Entdecke die Golfparadiese im Herzen des Nationalparks Bayerischer Wald!

In unserer atemberaubenden Ferienregion erwarten dich zwei traumhafte 18-Loch-Golfplätze, die das Herz eines jeden Golfbegeisterten höherschlagen lassen. Eingebettet in die unberührte Natur des Bayerischen Waldes bieten diese Plätze die perfekte Kulisse, um den Golfsport in seiner schönsten Form zu erleben.

Sammle unvergessliche Momente, beim Spiel auf dem Golfclub am Nationalpark Bayerischer Wald (Gäste mit der Nationalpark-Card erhalten 15% Rabatt auf die Greenfee-Preise) und im Golfpark Oberzwieselau

Die Qual der Wahl? Eher nicht! Beide Plätze sind nicht weit voneinander entfernt und in kürzester Zeit beispielsweise mit dem PKW erreichbar.

Komme vorbei und lass dich von der einzigartigen Natur und dem erstklassigen Golfangebot verzaubern – hier wird jeder Abschlag zu einem Erlebnis!

Alle Infos zu den Golfplätzen findest du hier

Filter

79 Ergebnisse gefunden

Auf der wunderschönen 18-Loch Golfanlage können Sie die reizvolle Atmosphäre genießen und das seltene Zusammenspiel von Golfsport und Natur hautnah erleben. Die Landschaft der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald bildet die ideale Kulisse dafür.

Wer Ruhe und Erholung sucht, sich aber gleichzeitig dem Golfsport widmen will, ist beim Golfclub am Nationalpark Bayerischer Wald genau an der richtigen Stelle.


Auf der landschaftsgebundenen und großzügigen Anlage können Sie die 18-Loch Golfanlage des Golfparks Oberzwieselau genießen.
Der Golfclub liegt zwischen Zwiesel und Frauenau in der Nähe des Schlosses Oberzwieselau.
Der Club ist jährlich von Mai bis Oktober geöffnet.

Natürliche Hindernisse in Form von uralten Laubbäumen, rauschenden Bächen und stillen Weihern, machen jede Bahn in ihrer individuellen Schönheit zu einem eigenen Erlebnis.
Wegen der großzügigen Anlage kommt es selten zu Abschlagsproblemen, die Reservierung von Startzeiten ist noch unbekannt.

Die Teufelsbachklause ist ein kleiner Stausee und diente der Holztrift, indem mit aufgestautem Wasser ein Wasserschwall erzeugt wurde, der das Holz im Bach talwärts schwemmte. Die Teufelsbachklause war 22 Jahre lang ein reines Holzbauwerk. Erst 1842 wurde sie mit Granitsteinen erneuert und erhielt ihr heutiges Aussehen. Da der Teufelsbach zu wenig Wasser führte, um die Klause schnell zu füllen, wurde 1820 bis 1825 der Schwellgraben gebaut, aus dem zusätzlich Wasser aus dem Reschbach in die Teufelsbachklause geleitet werden konnte. Seit den 1950er Jahren findet kein Holztransport mehr auf dem Wasserweg statt, doch die Klause wird als Kulturdenkmal und Erholungsort vor dem Verfall bewahrt.
Neuschönau

Hans-Eisenmann-Haus

Herzstück des Nationalparkzentrums Lusen ist das Hans-Eisenmann-Haus. Informativ, interaktiv und imposant führt die Dauerausstellung „Wege in die Natur – Eine Geschichte von Wald und Menschen“ in die Geheimnisse des Nationalparks Bayerischer Wald ein. Was steckt hinter der Philosophie „Natur Natur sein lassen“? Welche Sehnsüchte verbindet der Mensch mit dem Wald? Wie hat sich das Schutzgebiet seit seiner Gründung weiterentwickelt? Und wer oder was lebt eigentlich alles in der entstehenden Wildnis? All das und noch viel mehr erfahren die Besucher beim Rundgang. Für die Kleinsten gibt es eine spezielle Kinderlinie mit elf Hörstationen, an denen Nationalpark-Wissen kindgerecht vermittelt wird – und auch Erwachsene spannende Fakten erfahren. Höhepunkt für Kinder ist aber die im August 2020 eröffnete Waldwerkstatt. Dort kann auf einer Miniatur-Nachbildung des Lusens gekraxelt werden. Im Kinder-Erlebnisraum warten zudem viele kindgerecht aufbereitete Naturschätze darauf, entdeckt zu werden!
Neuschönau

Baumwipfelpfad

Schon einmal über den Baumkronen gewandert? Der 1300 Meter lange Baumwipfelpfad macht’s möglich. Besucher genießen hier eine ganz ungewohnte Perspektive. In bis zu 44 Metern über dem Waldboden wandelnd, ergeben sich völlig neue Ein- und Ausblicke in und über den Nationalpark Bayerischer Wald. Auf dem Pfad wandert man auch auf das sogenannte Baum-Ei, von dem aus man einen grandiosen Ausblick hat.
Neben Luchsen und Wölfen lassen sich im Tier-Freigelände des Nationalparkzentrums Falkenstein auch zwei einstige Bewohner des Bayerwalds beobachten: Wildpferde und Urrinder. Während Wildpferde die nacheiszeitliche Steppenlandschaft besiedelten, lebten Urrinder bis ins frühe Mittelalter in Bayerns Wäldern. Dieses ungewöhnlich anmutende Duo verbindet die naturnah gestalteten Gehege im Tier-Freigelände thematisch mit der Steinzeithöhle.


Luchse, Habichtskäuze, Wölfe, Wisente, Fischotter, Bären oder Auerhühner: Erleben Sie im Tier-Freigelände des Nationalparkzentrums Lusen die typischen Wildtiere, die im Bayerischen Wald heimisch sind und waren. Inmitten der entstehenden Waldwildnis kann man auf über 200 Hektar rund 40 Säugetier- und Vogelarten beobachten. Die Tiere sind in großräumigen, naturnahen Gehegen und Volieren untergebracht. Also beinahe wie in der freien Wildbahn – inklusive vieler Rückzugsmöglichkeiten für die tierischen Bewohner. Ein sieben Kilometer langer Rundweg, für den Sie sich drei bis vier Stunden Zeit nehmen sollten, lädt zur Entdeckertour ein. Abkürzungen sind möglich. Das Gelände ist für Kinderwagen sowie Rollstühle geeignet, im Winter geräumt und ganzjährig frei zugänglich.