Vom Wald das Beste. – Nationalparkregion Bayerischer Wald
Nationalparkzentrum Falkenstein

mit Tierfreigelände und Haus zur Wildnis

Besucherzentrum Haus zur Wildnis

Den Mittelpunkt des Nationalparkzentrums Falkenstein bildet das Haus zur Wildnis. Schon allein dessen einzigartige Architektur ist faszinierend, gewährt sie doch selbst im Inneren stets einen Blick auf den 1315 Meter hohen Großen Falkenstein.
Die entstehende Waldwildnis im Nationalpark Bayerischer Wald ist schließlich auch das bestimmende Thema der Ausstellung.
Werden, Wachsen und Vergehen – dieser Kreislauf ist allgegenwärtig und kann mit allen Sinnen entdeckt werden.
Besonders eindrucksvoll ist der Wurzelgang. Besucher wandeln unterirdisch durch die Bodenschichten und entdecken dabei die dort lebenden Kleinstlebewesen.
Kinder begleitet zudem das Maskottchen der Einrichtung, der Schratzl, zu pfiffigen Erlebnis- und Spielstationen.

Zusätzlich wartet die Gastronomie im Haus zur Wildnis mit ökologischer, fairer und regionaler Küche auf.

Im Haus zur Wildnis dürfen Hunde in den oberen Bereich, in dem auch die Gastronomie angesiedelt ist, mitgenommen werden.
Im unteren Ausstellungsbereich sind Hunde nicht erlaubt.
Entsprechende Hundeboxen stehen aber vor der Einrichtung zur Verfügung.

Tierfreigelände und Steinzeithöhle

Neben Luchsen und Wölfen lassen sich im Tierfreigelände des Nationalparkzentrums Falkenstein zwei einstige Bewohner des Bayerwalds beobachten: Wildpferde und Urrinder.
Während Wildpferde die nacheiszeitliche Steppenlandschaft besiedelten, lebten Urrinder bis ins frühe Mittelalter in Bayerns Wäldern.
Dieses ungewöhnlich anmutende Duo verbindet die naturnah gestalteten Gehege thematisch mit der Steinzeithöhle.
Dort werden Besucher dank Kunstfelsenkulisse in die Altsteinzeit entführt und erleben den Wandel von Klima, Landschaft und Tierwelt von damals bis heute.
Ein knapp drei Kilometer langer Rundweg, für den Sie sich rund eineinhalb Stunden Zeit nehmen sollten, führt an allen Anlagen vorbei.

Das Gelände ist für Kinderwagen sowie Rollstühle geeignet, im Winter geräumt und ganzjährig frei zugänglich.

Besucher dürfen auch ihre Hunde in das Tier-Freigelände des Nationalparkzentrums Falkenstein mitnehmen, hier müssen die Vierbeiner aber in jedem Fall an der Leine geführt werden.

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