Die Nationalparkgemeinde Sankt Oswald-Riedlhütte liegt eingebettet zwischen den beiden höchsten Bergen des Bayerischen Waldes – dem Rachel und dem Lusen. Der Plattenhausenriegel im tschechischen Böhmerwald bildet den Grenzkamm der beiden Nationalparks Bayerischer Wald und Šumava – ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen aller Art. Nahe der tschechischen Grenze, an der Südseite des Nationalparks gelegen, befindet sich die Gemeinde St. Oswald-Riedlhütte mit den Ortsteilen Reichenberg, Höhenbrunn, Haslach und Guglöd. Fernab von Lärm und Gedränge können sich Gäste bestens erholen und entspannen. Idyllisch zwischen Rachel und Lusen gelegen, verzaubert Sankt Oswald-Riedlhütte mit seiner weitläufigen Kulisse. Der Besucher findet eine große Vielfalt an Erholungs- und Freizeitmöglichkeiten sowie Kunst und Kultur. Vor allem die Glaskunst hat hier Tradition. Sie kann in der Schauglashütte und dem Riedlhütter Wald-Glas-Garten besichtig werden. Kinderaugen leuchten beim Goldsuchen am historisch nachgebauten Goldwaschplatz. Das neu konzipierte

„Waldgeschichtliche Museum“ bietet eine kindgerechte Ausstellung rund um das Thema Natur, mit einem „begehbaren Baum“  als Hauptattraktion. Inmitten der Ortschaft bietet sich auch die Möglichkeit das Patentier der Gemeinde – den Hirschen –  im großen Freigehege näher kennenzulernen. Auch zur Winterzeit bietet St. Oswald-Riedlhütte viele attraktive Angebote: 60 Kilometer lange Loipen führen durch herrliche, unberührte Landschaften. Auch für Alpinbegeisterte, Schlittenfahrer und Eisläufer ist mit umfangreichem Winterprogramm gesorgt. Das neue Gästeservice-Umwelt-Ticket (GUTi) befördert zudem alle Urlauber kostenlos mit Bus und Bahn; auch im Winter.

Das Beste: Jeder Besucher zahlt für Nationalparkführungen bei GUTi-Anreise lediglich den halben Preis.