Joan Miró - Sein graphisches Meisterwerk in den Kuns(t)räumen Bayerisch Eisenstein

Der Künstler Joan Miro

Ganz und gar unverwechselbar - so kann man die Kunst von Joan Miró beschreiben. Die Farbigkeit seiner Bilder und seine außergewöhnliche Formensprache machten den Spanier zu einem der populärsten

Künstler des 20. Jahrhunderts. Die Kuns(t)räume geben einen Einblick in sein graphisches Schaffen und führen den Besucher in Miròs bunte und lebendige Welt.

Joan Miró war in Sachen Kunst ein Universalgenie. Von der Malerei über die Bildhauerei bis hin zur Gestaltung von Keramiken und Teppichen reichte sein Schaffensdrang. Eine Vorliebe

entwickelte er für die graphischen Techniken. Die Lithographie nahm ab den 1950er Jahren einen besonderen Stellenwert ein. Mit diesem Verfahren konnte er seiner Spontanität und Intuition freien

Lauf lassen.

Mirós Bildsprache mit abstrakten und geometrischen Formen, stilisierten Tier- und Menschendarstellungen sowie den immer wieder auftauchenden Himmelskörpern und den intensiven Farben ist einzigartig.

Die Bilder lassen dem Betrachter stets Raum für eigene Interpretation und machen die Ausstellung

zu einer fantasievollen Entdeckungsreise.

 

Weitere Infos finden Sie unter: www.kunstraeume-grenzenlos.de/miro.html

 

Jutta Pointner - Textile KunstBilder

Ausdrucksstärke, Farbintensität und eine ergreifende Symbolkraft kennzeichnen die Werke der oberösterreichischen Künstlerin Jutta Pointner. Sie arbeitet nicht

mit Pinsel und Leinwand, sondern mit ihrem Webstuhl. In langwieriger Arbeit setzt sie Faden für Faden zu einem Kunstwerk zusammen. In ihren Textilbildern berichtet sie „von den unterschiedlichsten Wachstumsformen

der Natur, von versteckten Ein- und Ausblicken, von behutsam erscheinenden Formfragmenten bis hin zu menschenähnlichen Profilformen“ (Mag. Dr. Peter Assmann). Das kontrastreiche, aber harmonische

Farbenspiel und die fast schon archaisch anmutende Bildgestaltung vermitteln ein ebenso intensives wie ergreifendes Erlebnis für das Auge und die Seele.